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Fifty Shades of Grey - not with me ;-)

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 Wenn sogar die "Gelbwurz" verweigert ...ist jeder weitere Text unnötig

Pfarrer Jantsch - Ave Maria ...

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Das ist eine erlebte Geschichte, eine persönliches Gespräch mit Pfarrer Jantsch, dessen inhaltliche Bedeutung mir erst jetzt  bewusst geworden war,  nachdem ich im Fernsehen der Bericht "Der Priester und sein geheimer Sohn" gesehen hatte. http://religion.orf.at/tv/stories/2682264/ Es war vermutlich im Jahr 1982, vielleicht ein- bis zwei Jahre früher oder später. Wir waren zum ersten Mal in die Südstadt Kirche gegangen, man hatte uns schon so viel von dem unkonventionellen Pfarrer erzählt. Mein Lebensgefährte und ich hatten sich bereits einige Jahre zuvor scheiden lassen, wollten aber dennoch zur Messe gehen. Am Ende der Messe kamen ein Mann und eine Frau auf uns zu "der Herr Pfarrer hat bemerkt, dass Sie neu hier sind und er möchte Sie gerne einladen, in die Hinterbrühl ...er hat dort ein Haus und lädt öfter Menschen zum Gespräch ein", Wir sagten zu und zwei Wochen später kamen wir in das Haus in der Hinterbrühl. Pfarrer Jantsch führte uns durch einige Räumlic...

Über Baricco, Weihnachten, Emanzen und die Männer-Seele ...

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Ich gebe zu, der Titel klingt sehr chaotisch und eigentlich wollte ich in der Vorweihnachtszeit eine kurze Geschichte zur Einstimmung schreiben. Draußen sanken Nieselregen und Feuchtigkeit stumm über die Dächer, leise Musik, ein gutes Glas Wein, der unwillkürliche Griff nach einem Buch ...nein, nicht schon wieder Seide von Baricco, war mein erster Gedanke. Den habe ich in diesem Jahr schon zwei Mal gelesen ... Da hielt ich Novecento in meinen Händen. Eine wundervolle Geschichte des Meistererzählers Alessandro Barrico. Das Buch erzählt die Geschichte des Pianisten Novecento, der auf einem Ozeandampfer geboren wird und ihn nie mehr wieder verlässt. Aber es ist nicht der Inhalt der Geschichte, der mich darüber schreiben ließ, sondern vielmehr, dass sie  in einem Stil geschrieben ist, den man üblicherweise den Frauen zuweist. Auf ungewöhnliche Weise wird hier die Anima im Manne sichtbar, obwohl es sich um eine durchaus "männliche Geschichte" handelt. Und jetzt frage ...

Es stinkt im Literaturbetrieb

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Eislady ...Eisprinzessin ...Estibaliz Carranza, man erinnert sich noch, das war doch die, die zwei Männer zerstückelte und dann in einer Tiefkühltruhe lagerte ...in allen Gazetten wurde damals darüber geschrieben, wochenlang, seitenlang ... Die Doppelmörderin Estibaliz Carranza steht derzeit wieder in der Öffentlichkeit, sie hat nämlich ein Buch geschrieben ...eine ganze Seite  "Gratisreklame" wird auch gleich dazu geliefert. Da fragt sich mancher Autor vielleicht,  was er tun kann, um ebensoviel Aufmerksamkeit zu erhalten - und hier macht sich ein ganz ganz zarter Geruch bemerkbar ...ein aufkommendes Stinken! Herr Thomas Glavinic hatte da nämlich so eine Idee, er besuchte die Mörderin im Gefängnis um ... Ja warum? Das wusste der Autor selber nicht, sprach von "hinterm Vorhang schauen". Aber er wußte, dass niemand von uns nur gut oder nur böse ist, obwohl er - wie er selbst sagt - kein Psychiater  ist, und dass es ein sehr amikales Gespräch war. Am ...

Minister kommen und gehen ..

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Ob  Berlins Bürgermeister Klaus Wowereit oder Frankreichs Wirtschaftsminister Montebourg - mit dem französischen Wirtschaftsminister verließen sogleich zwei weitere das glatte Politikparkett - Bildungsminister Benoit Hamon und Kulturministerin Aurelie Filippetti ...sie alle wollen nicht mehr. Sie haben es satt ! Wir auch ! Wir, das Volk ...ja das gibt es auch noch, wird jedoch parlamentarisch nur vor Wahlen bemerkt ...können jedoch nicht einfach davon laufen und einen Scherbenhaufen hinterlassen. Wir, das Volk ...jeder einzelne Bürger davon ... kann nicht seinen Job hinwerfen und, trotz einer guten Pension, danach einen Versorgungsjob in der Privatwirtschaft annehmen. Wir, das Volk ...muss nämlich um jeden Arbeitsplatz kämpfen, zittern, dass es ihn nicht verliert. Nicht auszudenken, was geschähe, wenn WIR , das Volk, einfach nicht mehr wollten...und gingen , weil es zwischen uns und der Regierung keinen Zusammenhalt mehr gibt ...

Netzwerken mit Robin Williams

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Ja ich weiß  - ohne geht es nicht! Trotzdem ist eine nähere Betrachtung nicht uninteressant. Netzwerke hat es ja schon immer gegeben, wir Österreicher nennen sie auch gerne Freunderlwirtschaft. Die ehemals freundschaftlichen Netzwerke haben begünstigt und unterstützt, wenn jemand etwas durchsetzen, forcieren wollte oder auch in Not geraten war - man blieb jedoch immer noch der, der man war. Man war kein Gefanger des Netzes, durfte eigenständig bleiben, eine Persönlichkeit, kein Wendehals. Wohlgemerkt - dieser Text betrifft nicht das politische Geschehen, sondern ausschließlich das private Netzwerken. Obwohl  ...es gibt auch Netzwerker, die es nur aufgrund ihres politisches Engagements geschafft  haben,  in irgend einem Netzwerk bis zur Selbstaufgabe Löcher zu stopfen, um dann belohnt zu werden.. Heute hat das Wort  einen unangenehmen Beigeschmack bekommen und macht nachdenklich. Bin ICH noch ich? Oder vielmehr, was bin ich ohne Netzwerk? Nichts? Hätte...

best point of Vienna

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Anleitung Lotterie-Lose kaufen und eine Million gewinnen, danach sofort zum Friseur gehen, und schön wie Du bist,  im Reisebüro nebenan ein Ticket Round the World kaufen, das alles am best point of the world - Vienna...